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Silvia Gunsilius
Mentaltraining
in 89547 Gussenstadt
oder online

- KEINE THERAPIE -

Die 6- Schritte- Strategie gegen Angst

Inhalt des Artikels:

  • Welche Arten von Angst gibt es? Nur einige der 400 Beispiele
  • Wie du eine 6- Schritte Strategie gegen Angst entwickelst
  • Warum die Hypnose so effektiv bei Angst ist
  • Wie ist dein Leben "nach" der Angst?
  • 7 Alltagssituationen, die du nach einem Hypnosecoaching und ohne  Angst besser meisterst
  • Fazit

Warum die Hypnose bei Angst so effektiv ist

Welche Arten von Angst gibt es?

Angst ist ein Grundgefühl, das sich in als bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis und unlustbetonte Erregung äußert. Auslöser können dabei erwartete oder unerwartete Bedrohungen, etwa der körperlichen Unversehrtheit, der Selbstachtung oder des Selbstbildes sein sagt Wikipedia hier https://de.wikipedia.org/wiki/Angst . Es gibt bereits über 400 (!!!) verschiedene Arten von Phobien. Als Phobie wird eine Angststörung bezeichnet, die mit einem bestimmten Objekt, Lebewesen oder einer Situation verbunden ist wie zum Beispiel, wenn sich Betroffene vor Menschenansammlungen auf öffentlichen Plätzen fürchten. Krankhaft übersteigerte oder nicht rational begründbare Angst wird als Angststörung bezeichnet.

Beispiel Ängste. Hypnose wirkt!

Fritz Riemann, ein Psychoanalytiker, definiert Angst so: 

Angst ist der Oberbegriff für eine Vielzahl von Gefühlsregungen, deren Gemeinsamkeit auf einer Verunsicherung des Gefühlslebens beruht.

Und er nennt 4 Grundängste: 

Die Angst vor Veränderung

Die Angst vor der Endgültigkeit 

Die Angst vor Nähe und 

Die Angst vor  Selbstwerdung (depressiv zu werden)

Nur einige der 400 Beispiele, welche Ängste es gibt:

Einige Ängste sind schon oben im Bild benannt, doch es gibt noch viel mehr Ängste, bei denen die Hypnose wirkt:

Angst vor Entscheidungen

Angst, sich lächerlich zu machen

Angst vor Dunkelheit

Angst vor einer Klausur

Angst, negativ bewertet zu werden

Angst, vor dem Autofahren

Angst vor Strafe

Angst mit Menschen zu sprechen

Angst, etwas Falsches zu sagen

Angst, angefasst zu werden

Angst vor einem Date

Angst vorm Studium

Angst vor finanziellen Problemen

Angst vor Kündigung und dem Verlust des Arbeitsplatzes

Angst vor beruflichem Versagen

Angst vor Präsentationen

Angst davor, "Nein" zu sagen

Existenzangst

und viele mehr

Wie du eine 6- Schritte Strategie gegen Angst entwickelst

Schritt 1. Verstehe, was Angst ist

Zitat von Paolo Coelho, einem brasilianischen Schriftsteller und Bestsellerautor.

Zuerst einmal ist Angst ist ein natürliches Gefühl und kann hilfreich sein, denn sie ist eine normale, menschliche Emotion, die dich intuitiv vor schädlichen oder gefährlichen Situationen schützt. Es ist eine gesunde und nützliche Reaktion unseres Körpers auf Stress und Unsicherheit. Angst kann dir dabei helfen, Gefahren zu meiden, indem du dich in schwierigen Situationen anpasst oder fliehst. 

Wenn du Angst hast,  werden deine Muskeln angespannt, dein Herzschlag steigert sich und Adrenalin wird freigesetzt. Dies sind allesamt Reaktionen unseres Körpers, die dafür sorgen, dass du schnell reagieren und handeln kannst

Angst kann dir aber auch dabei helfen, Aufgaben besser zu lösen. Ein gewisses Maß an Angst hilft dir beispielsweise dabei, dich besser auf Prüfungen vorzubereiten oder Herausforderungen anzunehmen. Ohne Angst wäre es schwieriger, motiviert zu bleiben oder Ziele zu erreichen. Daher kann es Sinn machen, seiner Angst zu begegnen und sich mit ihr auseinanderzusetzen - anstatt sich ihr zu entziehen.

Selbstverständlich solltest du aber nicht versuchen, deine Ängste vollkommen abzustellen - es geht vielmehr um den Umgang damit. Es ist wichtig zu verstehen, was Angst ist und welche Rolle sie spielt. Indem du lernst, deine Ängste zu akzeptieren und ihnen entsprechend zu begegnen, kannst  du diese als Motivation nutzen statt als Einschränkung. So kannst du die Chance nutzen, deine persönliche Entwicklung voranzutreiben und neue Erfahrungsbereiche mit Mut und Zuversicht betreten.

Schritt 2: Erkenne die Symptome deiner Angst

Welche körperlichen Symptome treten bei Angst auf?

Wenn du Angst hast, kann dein Körper verschiedene Symptome zeigen. Diese können von Person zu Person unterschiedlich sein und auch je nach Art der Angst variieren. Hier sind einige der häufigsten körperlichen Symptome von Angst:

  • Herzklopfen oder schneller Herzschlag
  • Schwitzen
  • Zittern oder Beben
  • Atemnot oder Kurzatmigkeit
  • Übelkeit oder Magenprobleme
  • Schwindel oder Benommenheit
  • Kopfschmerzen oder Migräne
  • Muskelverspannungen oder -schmerzen

Es ist wichtig zu beachten, dass diese Symptome auch bei anderen Erkrankungen auftreten können. Wenn du dir nicht sicher bist, ob deine Symptome auf Angst zurückzuführen sind, solltest du einen Arzt aufsuchen.

 Wie zeigt sich emotionale Angst?

Neben den körperlichen Symptomen kann sich Angst auch emotional zeigen. Hier sind einige Anzeichen dafür:

  • Nervosität oder Unruhe
  • Besorgnis oder Sorge
  • Reizbarkeit oder Gereiztheit
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Schlafprobleme

Diese emotionalen Symptome können dazu führen, dass du dich unwohl fühlst und dein tägliches Leben beeinträchtigt wird. Wenn du merkst, dass deine Ängste dich belasten, solltest du Hilfe suchen. Es gibt viele Behandlungsmöglichkeiten für Angst, die dir helfen können, deine Symptome zu lindern und ein besseres Leben zu führen.

Schritt 3: Identifiziere die Ursachen deiner Angst

Wenn die Angst dich erdrückt gibt es eine Lösung - die Hypnose

Es ist wichtig, die Ursachen Deiner Angst zu identifizieren, damit Du sie besser verstehen und bewältigen kannst. Wenn Du weißt, was Dir helfen kann, kannst Du lernen, wie Du mit deinen Ängsten umgehst. 

Ein erster Schritt ist es, herauszufinden, in welchen Situationen oder Umgebungen du Angst empfindest. Es hilft dir auch dabei zu erkennen, ob du generalisierte Ängste hast oder ob deine Ängste eine bestimmte Situation betreffen. Nachdem du herausgefunden hast in welchen Situationen deine Angst auftritt, versuche herauszufinden, was dich in dieser speziellen Situation so ängstigt.

Versuche auch herauszufinden, ob es psychische oder physische Symptome gibt, die mit der Angstreaktion verbunden sind. Diese Symptome sind oft Anzeichen für Stress oder Angst und helfen dir dabei zu verstehen wie du dich fühlst. Außerdem solltest du nach Gründen suchen warum bestimmte Situationen oder Umgebungen dich so ängstigen. Wenn du den Grund für deine Angstreaktion kennst, kann dir das helfen sie besser zu verstehen und bewältigen zu lernen.

Wenn du glaubst, dass es einen Zusammenhang zwischen Vergangenes und Gegenwärtigem gibt – mach dir Notizen! Schreibe alles auf was dir hilft die Verbindung herzustellen und versuche den Zusammenhang besser zu verstehen. Es kann auch sehr hilfreich sein sich professionelle Unterstützung durch einen Coach, Experten oder Therapeuten zu holen – so kann man gemeinsam Lösungsansätze finden die dir helfen deine Ängste besser zu verstehen und bewältigen zu lernen.

Angst ist ein normaler Teil des Lebens – aber es ist wichtig dass du lernst mit ihr umzugehen. Indem du die Ursachen deiner Angst identifiziert und versteht hast du mehr Kontrolle über deine Ängste und mehr Möglichkeit sie effektiv anzugehen und bewältigen zu lernen.

Schritt 4: Entwickle einen Plan, um mit deinen Ängsten umzugehen

Nachdem Du Deine Ängste identifiziert hast, ist es wichtig, Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Diese können je nach Art der Angst unterschiedlich sein. Wenn Du beispielsweise unter Prüfungsangst leidest, könnten Strategien wie regelmäßiges Lernen und Entspannungsübungen helfen. Bei sozialen Ängsten könnte es hilfreich sein, sich schrittweise an Situationen heranzutasten und sich Unterstützung von Freunden oder einem Experten zu holen.

Eine weitere wichtige Bewältigungsstrategie ist das Festlegen von realistischen Zielen. Es kann hilfreich sein, sich kleine Schritte vorzunehmen und diese nach und nach zu erreichen. Das gibt Dir ein Gefühl von Kontrolle und Erfolgserlebnissen.

Auch Selbstgespräche können eine effektive Methode zur Bewältigung von Ängsten sein. Versuche, Dich selbst positiv zu motivieren und Dich daran zu erinnern, dass Du in der Lage bist, Herausforderungen zu meistern.

Ein Plan gegen Angst ist nur dann effektiv, wenn Du ihn auch umsetzt. Es kann hilfreich sein, den Plan schriftlich festzuhalten und ihn regelmäßig zu überprüfen und anzupassen.
Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Überwindung von Ängsten ein Prozess ist und Zeit benötigt. Es wird Rückschläge geben und nicht jeder Tag wird einfach sein. Aber wenn Du an Deinem Plan festhältst und Dich auf Deine Fortschritte konzentrierst, wirst Du langfristig erfolgreich sein.

Schritt 5: Übe Bewältigungsstrategien wie Progressive Muskelentspannung und Visualisierungstechniken

Die Progressive Muskelentspannung

Wenn du unter Angstzuständen leidest, kann die Progressive Muskelentspannung eine wirksame Bewältigungsstrategie sein. Dabei handelt es sich um eine Technik, bei der du bestimmte Muskelgruppen gezielt anspannst und wieder entspannst. Dadurch wird dein Körper in einen Zustand tiefer Entspannung versetzt und deine Angstsymptome können gelindert werden.

Um die Progressive Muskelentspannung durchzuführen, solltest du dich an einen ruhigen Ort zurückziehen und bequeme Kleidung tragen. Schließe deine Augen und konzentriere dich auf deinen Atem. Beginne dann damit, deine Muskeln nacheinander anzuspannen und wieder zu entspannen. Du kannst dabei zum Beispiel mit den Füßen beginnen und dich dann langsam nach oben arbeiten bis zu den Schultern.

Durch regelmäßiges Üben der Progressiven Muskelentspannung kannst du lernen, deine Angstsymptome besser zu kontrollieren und dich schneller zu beruhigen.

Die Visualisierung

Eine weitere Möglichkeit, um mit Ängsten umzugehen, ist die Visualisierung. Dabei stellst du dir in deiner Vorstellung eine Situation vor, die für dich angstauslösend ist, aber auch eine positive Wendung nehmen könnte. Indem du diese Situation in deinem Kopf durchspielst und dir vorstellst, wie du sie erfolgreich meisterst, kannst du dein Selbstvertrauen stärken und deine Ängste reduzieren.

Um die Visualisierung durchzuführen, solltest du dich an einen ruhigen Ort zurückziehen und deine Augen schließen. Stelle dir dann die angstauslösende Situation so lebhaft wie möglich vor und konzentriere dich darauf, wie du sie erfolgreich meisterst. Visualisiere dabei auch, wie du dich danach fühlst und wie stolz du auf dich selbst bist.
Durch regelmäßiges Üben der Visualisierung kannst du lernen, deine Ängste besser zu kontrollieren und dein Selbstvertrauen zu stärken.

Schritt 6: Konzentriere dich auf das Positive und erkenne die Schwächen der negativen Gedankenmuster an

Erkenne die Macht deiner Gedanken

Du bist, was du denkst. Deine Gedanken beeinflussen deine Emotionen und dein Handeln. Wenn du dich auf das Positive konzentrierst, wirst du glücklicher und erfolgreicher sein. Aber es ist auch wichtig, die Schwächen der negativen Gedankenmuster anzuerkennen.

Verändere deine Denkmuster

Es ist möglich, negative Denkmuster umzukehren und positive Gewohnheiten zu entwickeln. Es erfordert jedoch Zeit und Anstrengung. Beginne damit, deine Gedanken zu beobachten und zu identifizieren, welche davon positiv oder negativ sind. Negative Gedanken können dich in eine Abwärtsspirale ziehen und dich davon abhalten, dein volles Potenzial auszuschöpfen. Sie können dich ängstlich, unsicher und unglücklich machen. Aber wenn du lernst, sie zu erkennen und zu kontrollieren, kannst du ihre Auswirkungen minimieren.

Wenn du einen negativen Gedanken hast, frage dich selbst: Ist das wirklich wahr? Gibt es Beweise dafür? Oder könnte ich diese Situation anders betrachten? Versuche dann, den negativen Gedanken durch einen positiven zu ersetzen.

Zum Beispiel statt "Ich bin nicht gut genug" sagst du dir "Ich bin fähig und kompetent". Wiederhole diesen positiven Gedanken mehrmals am Tag und schreibe ihn auf eine Karte oder ein Post-it, um ihn immer wieder vor Augen zu haben.

Sei geduldig mit dir selbst

Es ist wichtig zu verstehen, dass Veränderungen nicht über Nacht passieren. Es braucht Zeit und Geduld, um neue Denkmuster zu entwickeln. Sei geduldig mit dir selbst und erkenne, dass Rückschläge normal sind.

Wenn du einen negativen Gedanken hast, der dich zurückzieht, akzeptiere ihn, aber lass ihn nicht deine Stimmung beeinflussen. Ersetze ihn stattdessen durch einen positiven Gedanken und fokussiere dich auf das Gute in deinem Leben.

Warum die Hypnose bei Angst so effektiv ist

1. Ängste sind oft tief im Unterbewusstsein verankert, von wo aus sie dich zum Zittern bringen. Hypnose  ist ein mächtiges Werkzeug und kann tief in dein Unterbewusstsein dringen, Ängste sanft aufspüren, sie bearbeiten und lösen. Die wiedergewonnene Kontrolle bereichert dein Leben.

2. Die Hypnose versetzt den Geist in eine wohltuende Entspannung, bei dem er offen ist für positive Suggestionen, ohne sich dabei zu hetzen. In der hypnotischen Trance ist es möglich, negative Gedankenmuster zu überwinden, die für Ängste verantwortlich sind und sie in positive Gedanken umzumünzen.

3. Die Hypnose verändert deine Wahrnehmung der Angst, in dem sie die Perspektive des Geistes neu ausrichtet und dir neue Wege aufzeigt. Durch die Veränderung der inneren Bilder und Vorstellungen kannst du deine Angst besiegen.

Wie ist dein Leben "nach" der Angst

Wenn du die Angst überwunden ist breitet sich ein Gefühl der Freiheit aus, als ob du einem engen Käfig entkommen wärst. Die Last auf deinen Schultern wird leichter und du fühlst dich befreit von deiner Furcht. Es ist, als ob ein neues Licht aufgeht und die Welt in einem anderen Glanz erstrahlt.  Die Luft wird klarer und dein Atem tiefer. Dein Herz schlägt ruhiger und das Lächeln kehrt auf dein Gesicht zurück. Es ist ein Gefühl von Stärke und Mut, dass dich befähigt, dich neuen Herausforderungen zu stellen und dein Leben in vollen Zügen zu genießen. Wenn die Angst überwunden ist, eröffnet sich eine neue Welt voll von Möglichkeiten und Abenteuern, die entdeckt werden wollen.

7 Alltagssituationen, die du nach einem Hypnosecoaching und ohne Angst besser meisterst

Du hast Angst vor dem Versagen? Dann ist Hypnosecoaching ein wichtiger Schritt, um deine Ängste zu überwinden. Du hast danach den Mut, deinen Fähigkeiten und deinem Verstand zu vertrauen und dein Selbstvertrauen kontinuierlich zu stärken. Und du wirst in alltäglichen Situationen einen Unterschied bermerken:

  1. Wenn eine Prüfung ansteht, kannst du deine Aufgaben ohne Panikangriffe oder Nervosität angehen. Dank des Coachings hast du die Souveränität entwickelt, die Aufgaben zügig und effektiv zu bewältigen.
  2. Du bist jetzt in der Lage, mit Menschen zu sprechen, ohne dass dir schlecht wird oder dein Puls ansteigt. Dank des Hypnosecoachings kannst du dich sicher fühlen und es ist dir möglich Konversationen normal und souverän zu führen.
  3. Wenn du auf einer Party bist, wirst du nicht mehr von sozialer Furcht geplagt und kannst offener auf andere Menschen zugehen. Du kannst jetzt mit Leichtigkeit neue Freundschaften knüpfen oder interessante Gespräche führen – ohne Nervosität oder Unbehagen.
  4. Du bist nicht mehr verunsichert im Umgang mit Autoritäten wie Lehrern oder Vorgesetzten am Arbeitsplatz und kannst ihnen frei ins Gesicht schauen, ohne Angst vor Kritik oder Ablehnung zu haben.
  5. Du brauchst keine ängstliche Gedankenspirale mehr durchlaufen, wenn du eine Rede vor einer Gruppe halten sollst – stattdessen kannst du dich sicher und vorbereitet fühlen und weißt, dass du gut vorbereitet bist und Erfolg haben wirst!
  6. Wenn etwas nicht nach Plan läuft oder etwas unerwartet passiert - sei es privat oder beruflich - behältst du einfach einen kühlen Kopf und kannst das Problem ruhig und objektiv betrachten ohne in Panik zu geraten oder die Kontrolle zu verlieren.
  7. Egal ob im Berufsalltag oder im Privatleben: Du handelst sicherer in schwierigen Situationen und hast den Mut, Herausforderungen souverän zu begegnen, obwohl diese früher bedrohlich auf dich gewirkt haben - ein Zeichen dafür, dass das Coaching gegen Angst erfolgreich war!

Fazit

Konzentriere dich auf das Positive und erkenne die Schwächen der negativen Gedankenmuster an. Verändere deine Denkmuster und sei geduldig mit dir selbst. Du kannst deine Gedanken kontrollieren und dein Leben positiv beeinflussen.

Angst kann ein sehr belastendes Gefühl sein, aber es ist möglich, einen Plan dagegen zu entwickeln. Indem Du Deine Ängste identifizierst, Bewältigungsstrategien entwickelst und den Plan umsetzt, kannst Du Schritt für Schritt Deine Ängste überwinden. Es kann jedoch hilfreich sein, sich Unterstützung von Freunden oder einem Experten zu holen. Wenn du etwas gegen deine Angst tun willst, dann buch dir jetzt dein kostenfreies 30- Minuten Analysegespräch per Telefon, bei dem wir besprechen, ob ich die richtige Anlaufstelle für dich bin.

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